Archiv der Kategorie ausbildung

Heilpraktiker

Heilpraktikerausbildungen werden von vielen verschiedenen Heilpraktikerschulen angeboten. Diese Schulen sind privater Natur. Die bedeutet, dass sich der an einer Ausbildung Interessierte selbst mit dem Auswählen des Institutes kümmern muss. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch, dass der angehende Heilpraktiker auch die Kosten des Unterrichts zu tragen hat. Inwieweit eine Unterstützung bzw. Förderung durch das Arbeitsamt möglich ist, ist bei dem lokalen Amt zu erfragen.

Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist bestenfalls sehr umfangreich und tiefgehend. Abhängig von der Auswahl der Studienform / Ausbildungsform ist die Dauer der Ausbildung. Bei Blockunterricht (bedeutet, dass der Unterricht unter der Woche erfolgt) ist die Ausbildungsdauer natürlich deutlich kürzer, als bei der Wochenendausbildung. Weiterhin bestehen Unterschiede im Bereich Präsenzunterricht, E-Learning und das selbständige Erlernen via Unterrichtsmaterial mit Prüfung des Lernerfolges durch Einsendeaufgaben. Immer mehr Heilpraktiker-Institute greifen dabei auf die technisch modernen Hilfsmittel zurück, die das Internet mit sich bringt.

Die Kosten für die Ausbildung zum Heilpraktiker sind unterschiedlich hoch. Jedoch sollte man sich nicht vom günstigsten Angebot blenden lassen, sondern sich Informationen zu den jeweiligen Schulen einholen. Dies kann einerseits durch Bekannte, als den Empfehlungen aus dem Hörensagen, andererseits über die weiter oben schon angesprochenen Internetmedien erfolgen. Foren und Informations-Websites (siehe Linkverweis weiter oben), aber auch Heilpraktikerverbände können hier gut weiterhelfen. Letztlich kommt es auf die Qualität der Heilpraktikerausbildung an und nicht nur auf den Preis.

Die Ausbildung zum Heilpraktiker wird mit der Heilpraktikerprüfung abgeschlossen. Diese Prüfung wird durch den jeweiligen Amtsarzt vorgenommen. Für die Prüfungsvorbereitung stehen diverse Bücher aber auch E-Learning-Einheiten und auch Vorbereitungsseminare zur Verfügung. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung darf sich der Absolvent Heilpraktiker nennen.

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Ausbildung Tierheilpraktiker

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist ohne Abitur möglich. Die Ausbildung wird von verschiedenen Schulen bzw. Instituten angeboten. Zahlreiche Angebote finden sich im Internet. Dort sind auch diverse Foren vorhanden, in welchen über die verschiedenen Qualitäten der Schulen diskutiert wird.

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist keine normale Berufsausbildung. Dies bedeutet, dass die Ausbildung selbst finanziert und in der Freizeit erfolgen muss. Die zu zahlenden Beträge unterscheiden sich dabei schon stark, so dass sich der Vergleich lohnt. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch der Aspekt der Qualität der Schule bzw. Lehrinstitute. Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist bestenfalls in theoretische und praktische Teile gegliedert. Die Ausbildung wird sowohl in Blockunterrichtsform, als auch  in Wochenendform für Berufstätige angeboten. Auch der Fernunterricht, das Erlernen des Stoffes daheim, wird immer beliebter und durch technische Innovationen durchaus praktikabel. Hier kann der Auszubildende quasi selbst darüber entscheiden, wann er lernen möchte.  Der Unterricht wird sehr oft mit Vertiefungsseminaren flankiert, so dass man seine Ausbildung je nach Neigung bspw. im Bereich Homöopathie, Akupunktur oder auch Bachblüten legen kann. In den Praxisseminaren wird der theoretische Stoff dann durch praktische Übungen und Untersuchungen am Tier vertieft. Dabei sind sowohl Großtiere wie Pferde, aber auch alle Arten von Kleintieren, Hunde, Katzen, Nager, etc. beinhaltet.

Nach seiner Ausbildung ist der Tierheilpraktiker meist freiberuflich tätig und damit selbstständig. In der Regel benötigt der Tierheilpraktiker einige Jahre um sein Klientel entsprechend aufzubauen, so dass er von den Einnahmen leben kann. Deshalb wird der Beruf meist auch nebenberuflich ausgeführt.

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist also für alle Berufstätigen interessant, die sich einen interessanten und durchaus lukrativen Nebenerwerb schaffen möchten, der dann in die vollständige Selbständigkeit führen kann.

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